Die Philosophie von Simply Dogs:

Die Philosophie von Simply Dogs:

Eine allgemeine Bedienungsanleitung werden Sie bei uns nicht finden, denn jedes Training wird individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Charaktere angepasst, sei es Hund oder Mensch 😉
Wir analysieren auf Grundlage der bekannten Vergangenheit, des aktuellen Zustandes und erarbeiten mit Ihnen zusammen individuelle Trainingspläne. Denn: Nichts ist authentischer und wirkungsvoller als der sichere Auftritt des Menschen.
Die Pläne werden auf Basis positiver Verstärkung aufgebaut. Warum? Positives wird im Gehirn besser verknüpft und Erlerntes durch positive Verstärkung wird später lieber und sicherer abgerufen.

 

Hundeschule Stefanie Thron in Melsungen

Hundeschule Stefanie Thron in Melsungen

Wie bin ich hierher gekommen?

Mein Hund Charly hat mich wohl am meisten dazu gebracht mehr über das Verhalten und das Zusammenleben von Hund und Mensch wissen und lernen zu wollen. Wir haben einige Hundeschulen besucht, die leider eher ungeeignet für das ‚Charly-Steffie-Team‘ schienen. Auf den Trainingsplätzen war Charly perfekt, aber außerhalb? Das Chaos ging einfach weiter… Auch die Trainingsmethoden waren mir nicht so geheuer, wurde doch meist nach dem Prinzip ‚Dominieren statt Trainieren‘ gearbeitet.
So kam dann der Gedanke ob ich anderen Menschen, die dieses Problem wohl gut kennen, nicht eine Hilfe sein zu könnte.

Nachdem mein Senior Charly dann über die Regenbogenbrücke ging, entschloss ich mich in 2014 für eine Ausbildung zur Hundetrainerin bei Ziemer und Falke.
Schon zum Ende der Ausbildung habe ich Nicole oft über die Schulter geschaut und bemerkt das unsere Werte wohl einfach zusammenpassen. Kurze Zeit später habe ich meine Hundeschule in Melsungen eröffnet und mich für eine Partnerschaft mit Nicole entschieden.

Meine Sachkundeprüfung nach §11 TierSchG habe ich im August 2015 mit Erfolg abgelegt.

Sie erreichen mich unter: 0176-63 86 10 24
Oder einfach per Mail: info@simplydogs.de

Stefanies Aus- und Weiterbildung

Stefanies Aus- und Weiterbildung

Seminar 2017:
Robert Mehl – Psychische Störungen – Stereotypien: Zwangsstörungen, Suchtverhalten – Spielsucht, Selbstverletzendes Verhalten (anerkanntes Seminar der TÄK-Niedersachsen und Schleswig Holstein)

Zwangserkrankungen, verhaltensbezogene Süchte und selbstverletzendes Verhalten bei Hunden aus Sicht der klinischen Humanpsychologie

Stereotypes, sich ständig wiederholendes, scheinbar sinnloses und nicht selten schädliches Verhalten bei Hunden kann viele Ursachen haben und tritt als Symptom bei verschiedenen psychischen Störungen auf. Zwangserkrankungen, verhaltensbezogene Süchte („Balljunkie“) und selbstverletzendes Verhalten sind Beispiele dafür.

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Seminar 2016:
Christiane Wergowski – Aggression bei Hunden (anerkanntes Seminar von IBH-BHV+TÄK-Niedersachsen)

  • Ursachen und Ziele aggressiven Verhalten bei Hunden;warum reagieren Hunde aggressiv gegenüber Artgenossen oder fremder Menschen
  • wieso greifen Hunden ohne Vorwarnung an
  • was tun, wenn der Hund die eigenen Besitzer beißt
  • Jagdverhalten und Aggression – was hat das eine mit dem anderen zu tun
  • wie erfolgreich lässt sich Aggression beeinflußen
  • die Entstehung von Aggressionsproblemen vorbeugen
  • aggressive Hunde sicher managen und trainieren

Das Seminar zeigt Hintergründe, Auslöser und Lernmechanismen im Zusammenhang mit aggressivenVerhalten bei Hunden auf.
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Ausbildung 2014 – 2015:
Inhalte meiner Ausbildung bei Ziemer und Falke im Detail:

Fachwissen Hund

  • Die Entwicklung der Rassen
  • Rassebedingte Wesensunterschiede
  • Die Entwicklungsstadien des Hundes
  • Das Lernverhalten des Hundes
  • Das Ausdrucksverhalten von Hunden
  • Das Aggressionsverhalten bei Hunden
  • Das Sozialverhalten
  • Das Jagdverhalten
  • Der Hund als Sozialpartner des Menschen
  • Unerwünschtes Verhalten und Verhaltensanomalien
  • Kommunikation zwischen Hund und Hund
  • Krankheiten und Training

Fachwissen Mensch

  • Die Übertragung ethologischer Grundkenntnisse auf das Zusammenleben und die Erziehung von Haushunden
  • Menschliches Lernverhalten und Lernmuster

Sicherheit in der Arbeit mit Mensch und Hund

  • Trainingsaufbau
  • Trainingsmethoden
  • Probleme erkennen und lösen
  • Kommunikation zwischen Mensch und Hund
  • Hilfsmittel im Training (Leinen, Halsbänder, Geschirre, Pfeifen, Klicker, Halti, Disc usw.)
  • Welches Training für welchen Hund?
  • Welches Training für welches Problem?
  • Verhaltensanalyse
  • Vorausplanende Situationskontrolle
  • Konkrete Zielsetzungen
  • Konfliktmanagement Mensch / Hund Zielformulierung

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In der Muttersprache des Hundes – HundeTEAMSchule
Inhalte:
Das Seminar „In der Muttersprache des Hundes“ ist das perfekte Seminar für alle, die einen Einblick in die Arbeit der HundeTEAMSchule bekommen möchten. Das Seminar vereinigt 3 wichtige „Puzzlesteine“ der Mensch-Hund-Beziehung. Einmal das Thema „Muttersprache – Hundesprache“. Wir schätzen die teilnehmenden Hunde nach ihren möglichen Rollen im Rudel ein um dann im Anschluss passende und unpassende Gruppen zusammenzustellen. Sinn dieser Station ist, den Hundehalter zu sensibilisieren für die Fähigkeiten und Grenzen des eigenen Hundes. Es geht darum, ein Gefühl zu bekommen für die Begegnungen, die für den einzelnen Hund wirklich positiv und förderlich sind und andererseits zu erkennen, welche Begegnungen vielleicht für das menschliche Auge „nett“ aussehen, für den Hund aber Stress und Konfliktvermeidung bedeuten.

Ein weiterer „Puzzlestein“ ist das Thema „Muttersprache – Körpersprache“. Die Teilnehmer bekommen Aufgaben, deren Lösungen in dem Bewusstmachen der eigenen Körpersprache liegen. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass es nicht eine universelle Körpersprache gibt, die von jedem Hund verstanden wird, sondern der Körper des Menschen vor allem eine klare Botschaft transportieren sollte, um den Hund authentisch ansprechen zu können.

Der dritte Puzzlestein ist die Station „Muttersprache im Alltag“. Hierbei geht es darum, hündische Kommunikationssignale und die Reihenfolge in denen Gesten unter Hunden ausgetauscht werden für den tatsächlichen praktischen Alltag mit dem Hund umzusetzen. Es werden die Basics für Alltagssituationen, wie z.B. die Bewegungseinschränkung, Leinenführigkeit, evtl. Hundebegegnungen gelegt und der Hundehalter bekommt einen ersten Eindruck, wie sich die Muttersprache des Hundes in das ganz normale Zusammenleben integrieren lässt.