02. September 2018 *Antijagdtraining* mit Wilfried Theißen

02. September 2018 *Antijagdtraining* mit Wilfried Theißen

Auch in diesem Jahr ist Wilfried Theißen wieder zu Gast bei Simply Dogs!

Der zweite Workshop mit Willi, am 02. September 2018, widmet sich dem Thema Antijagdtraining und wir freuen uns bereits sehr darauf!

Ihr Hund liebt es zu jagen? Dann haben Sie ein Problem. Erstens darf Ihr Hund das laut Gesetz nicht und zweitens ist es für den Hund genauso gefährlich, wie für das Wild, welches von Ihrem Hund gehetzt wird. Besonders im Frühjahr, wo die meisten Wildtiere ihre Jungen haben, sollten Sie besondere Sorgfalt walten lassen, damit von Ihrem Hund keine Gefahr für das Wild in Wald und Feld ausgeht.
Jagen ist für den Hund eine der natürlichsten Verhalten überhaupt und viele Menschen verzweifeln daran, weil sie es ihrem Hund einfach nicht abgewöhnen können. Selbst mit Verboten und Strafen kann man seinen Hund nicht von diesem unerwünschten Verhalten abbringen.
Nutzen sie die Alternative, Ihren Hund für das natürliche Anzeigen von Jagdverhalten zu belohnen. Wenn man die einzelnen Sequenzen des Jagdverhaltens kennt und zuordnen kann, hat man eine hervorragende Möglichkeit, sich von Verboten und Strafen zu verabschieden. Unterstützen Sie Ihren Hund darin, Jagdverhalten anzuzeigen und nutzen Sie eine zusätzliche, Alternative, Ihren Hund sinnvoll zu beschäftigen.

 

Der Ganztages-Workshop kostet 140 Euro
Bei Anmeldung zu beiden Workshops spart ihr 10 Euro!    ANMELDESCHLUSS 30.JULI 2018

01. September 2018 *Umgang mit Leinenaggressionen* mit Wilfried Theißen

01. September 2018 *Umgang mit Leinenaggressionen* mit Wilfried Theißen

Auch in diesem Jahr ist Wilfried Theißen wieder zu Gast bei Simply Dogs!

Am 01. September 2018 geht es um den Umgang mit Leinenaggressionen!

Ein Thema, das allgegenwärtig ist. Wieso verhält sich mein Hund so, wenn er an der Leine ist? Ist mein Hund wirklich aggressiv? Jeder Spaziergang wird zum Spießrutenlauf? Es wird permanent schlimmer und man will nicht mehr rausgehen? Viele Hundehalter trauen sich nur noch zu Zeiten mit Ihrem Hund zu gehen, wenn andere ihre Gassigänge bereits beendet haben. Soziale Kontakte aufzunehmen, wird für den Hund unmöglich und so steigert sich das Frustrationsverhalten unseres Hundes unaufhörlich. Spätestens jetzt sollte man sich professionelle Hilfe holen.
Ausbildungsinhalte:
• Leinenbegegnungen? Ein No Go
• Wie begegnen sich Hunde?
• Was sollte ich als Hundehalter erkennen?
• Kenne ich die Kommunikation meines Hundes?
• Wie lenke ich einen Hund wieder sicher?
Es gibt theoretische wie praktische Lerninhalte

Der Ganztages-Workshop kostet 140 Euro
Bei Anmeldung zu beiden Workshops spart ihr 10 Euro!    ANMELDESCHLUSS 30.JULI 2018

Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli 2018

Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli 2018

Tut euch und den Wildtieren einen gefallen und lasst eure Hunde an der Leine!
Hunde müssen in der Brut- und Setzzeit unbedingt beaufsichtigt werden
Angesichts steigender Temperaturen erinnert Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz an den baldigen Beginn der Brut- und Setzzeit. Er appelliert an alle Hundehalter, Hunde in dieser Zeit nicht unbeaufsichtigt laufen zu lassen, damit es nicht zu Beeinträchtigungen von Wildtieren kommt.

In der von Anfang April bis Mitte Juli andauernden Brut- und Setzzeit brüten viele Vogelarten am Boden oder in Bodennähe, zum Beispiel auf Wiesen und Weiden, aber auch auf Randstreifen, an Wegesrändern und in öffentlichen Parks unter Hecken und Gebüschen. Auch sind Rehe trächtig und bringen ihre Jungen zur Welt.

Der Jagdtrieb eines Hundes kann zur Gefahr für die wildlebenden Tiere und deren Nachwuchs werden. Auch gut gehorchende Hunde werden oftmals unfolgsam, wenn der Jagdtrieb sie einer attraktiven Fährte folgen lässt. Leider werden immer wieder Wildtiere durch streunende und wildernde Hunde verletzt oder sogar getötet. Insbesondere Rehe, die hochträchtig in ihrer Bewegungsfreiheit und Fluchtmöglichkeit sehr stark eingeschränkt sind, werden mit ihren ungeborenen Kitzen Opfer von Hundebissen.

Auch Hunde, die nicht wildern, können Wildtiere stören oder gefährden. Allein durch die Berührung eines Jungtiers kann sich dessen Geruch verändern; eine Folge kann sein, dass die erwachsenen Tiere den Nachwuchs verstoßen. Vertreibt ein freilaufender Hund Bodenbrüter, können die Eier im Gelege auskühlen oder bei Hitze kollabieren. Wenn die Elterntiere die Gelege öfter oder länger verlassen müssen, fallen sie leicht natürlichen Feinden zum Opfer oder verhungern.

Deshalb müssen die Halter sicherstellen, dass sie ihren Hund in Wald und Flur immer unter Kontrolle haben und sich Hunde nicht unbeaufsichtigt entfernen und herumstreifen. Das Ordnungsamt rät dazu, den Hund im Zweifelsfall anzuleinen und weist ausdrücklich auf die möglichen Konsequenzen für Hundehalter hin, wenn Wildtiere durch unbeaufsichtigtes Laufenlassen von Hunden verletzt oder gar getötet werden. Nach dem Hessischen Jagdgesetz droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro, wenn ein Wildtier zu Schaden gekommen ist. Zusätzlich prüft das Ordnungsamt im Einzelfall Maßnahmen nach der Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden wie Maulkorb- und Leinenzwang bis hin zur Tötung des Hundes.

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